Wo Ausbildung zum Erlebnis wird
Fachschule für Tourismus und Erlebnisgestaltung
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Dauer der Ausbildung:
3 Jahre -
Mögliche Zusatzqualifikationen:
• Frontoffice-Management • Vitaltrainer:in • Erlebnisanimateur:in -
Der Abschluss umfasst:
• Abschlussprüfung • Die Unternehmerprüfung entfällt. • Gewerbeberechtigung im Gastgewerbe (mit Praxisnachweis) -
Karrierechancen als:
• Reiseleiter:in • Bikepark-Coach • Skilehrer:in • Event- oder Outdoor-Guide • Mitarbeiter:in im Service oder Tourismusmanagement
Du liebst Abwechslung,
bist gerne draußen und willst Erlebnisse schaffen?
Unsere Fachschule verbindet eine kaufmännische Tourismusbildung mit praktischen Erfahrungen als Tourismusdienstleister:in – vom Service bis zu Outdoor-Events. Hier lernst du nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch direkt im Geschehen: Outdoorküche, Eventorganisation und vieles mehr.
Eine Ausbildung
- viele mögliche Berufe
Bikepark-Coach
Restaurantfachkraft
Skilehrer:in
Reiseleiter:in
Front-Office-Manager:in
Koch/Köchin
Was wird dir in der Ausbildung an der Fachschule für Tourismus und Erlebnisgestaltung geboten?
Die Fachschule für Tourismus und Erlebnisgestaltung dauert drei Jahre und bringt dir alles bei, was du für spannende Jobs im Tourismus, in der Wirtschaft und in der Verwaltung brauchst. Neben einer soliden Allgemeinbildung bekommst du eine praxisnahe Ausbildung mit dem Schwerpunkt ‚Erlebnisgestaltung im Tourismus‘. Dabei geht’s nicht nur um Fachwissen – wir legen auch viel Wert darauf, dass du wichtige Fähigkeiten fürs Leben mitnimmst: selbstbewusst auftreten, flexibel bleiben, kreativ denken, fair kommunizieren und dich im Team engagieren.
Welche Vertiefungen sind während der dreijährigen Ausbildung möglich?
Neben allem, was du im Kernbereich lernst, bekommst du bei uns auch das Rüstzeug für spannende Jobs im Tourismus. Du erfährst, wie man Erlebnisse für Gäste gestaltet, lernst Orts- und Kulturwissen, planst Outdoor-Events und Outdoorküche und übernimmst Gruppenführungen. Die Vertiefung ‚Erlebnisgestaltung im Tourismus‘ ist sogar Teil deiner mündlichen Abschlussprüfung
Welche Berufsausbildungen hast du am Ende der Ausbildung abgeschlossen?
Nach drei Jahren Fachschule hast du eine vollständige kaufmännische Ausbildung – vergleichbar mit dem Berufsbild Bürokaufmann/-frau – und gleichzeitig praxisnahes Tourismuswissen. Deine touristische Ausbildung entspricht dem Berufsbild Restaurantfachkraft sowie Hotel- und Gastgewerbeassistent:in. Zusätzlich kannst du während der Ausbildung Extra-Qualifikationen erwerben, zum Beispiel als Skilehreranwärter:in, Reiseleiter:in oder Bikepark-Coach – und so dein Profil noch spannender machen.
Hast du die Möglichkeit, zusätzliche Qualifikationen und Zertifikate zu erlangen?
Ja, während deiner Ausbildung an der Fachschule kannst du zusätzliche Qualifikationen direkt in der Schule erwerben. Dazu gehören die Ausbildungen zur Skilehreranwärter:in, Reiseleiter:in und zum Bikeparkcoach. Damit erhältst du praxisnahe Zusatzabschlüsse, die dir schon während oder unmittelbar nach der Schule spannende Jobmöglichkeiten eröffnen.
Kosten die Zusatzqualifikationen etwas – und welche Chancen eröffnen sie dir?
Die Zusatzausbildungen an der Fachschule – Skilehreranwärterin, Reiseleiterin und Bikeparkcoach – sind eine echte Investition in deine Zukunft. Du machst sie direkt während der Schulzeit, musst also keine Freizeit opfern, und sie sind günstiger als außerhalb der Schule. Der größte Pluspunkt: Du kannst schon früh eigenes Geld verdienen – zum Beispiel mit dem Skilehreranwärter bereits nach der ersten Klasse. Auch als Bikeparkcoach oder Reiseleiter:in eröffnen sich dir direkt nach dem Abschluss spannende Jobmöglichkeiten. So sammelst du Praxis, baust dir ein Netzwerk auf und sicherst dir wertvolle Chancen für deine Karriere im Tourismus.
Wie endet deine Ausbildung – und was darfst du nach dem Abschluss eigentlich alles machen?
Am Ende deiner drei Jahre steht die Abschlussprüfung. Sie ersetzt die Unternehmerprüfung. Damit bekommst du automatisch die Gewerbeberechtigung im Gastgewerbe, zum Beispiel für ein Restaurant oder Hotel. Außerdem hast du bis dahin eine Zusatzausbildung deiner Wahl in der Tasche – wie Skilehreranwärter:in, Reiseleiter:in oder Bikepark-Coach – und zusätzliche schulinterne Zertifikate, die dir im Berufsleben viele Türen öffnen.
Welche Fächer und wie viele Unterrichtsstunden erwarten dich in der Ausbildung?
Die Ausbildung orientiert sich am offiziellen Lehrplan mit klar geregelten Stundentafeln.
Für alle, die im Schuljahr 2023/24 oder früher gestartet sind, gilt weiterhin der bisherige Lehrplan.
Für alle, die ab dem Schuljahr 2025/26 neu beginnen, tritt der aktualisierte Lehrplan in Kraft.
Welche Anschaffungen sind zu Beginn der Ausbildung notwendig?
Zum Start in deine Ausbildung brauchst du die passende Praxiskleidung (ca. 550,00 €) und eine Messertasche (ca. 120,00 €). Das ist deine persönliche Grundausstattung – wie dein Starter-Kit für den Einstieg in die Profi-Welt. Damit bist du bestens ausgerüstet, um von Anfang an im Unterricht und in der Praxis voll durchzustarten.
Gibt es zusätzliche Kosten während der Ausbildung?
Pro Schuljahr kommt ein Kochgeld von etwa 200,- bis 350,- € dazu. Dieses Geld ist aber keine „Extrazahlung“, sondern deine Investition in frische Lebensmittel, die du im Koch- und Serviceunterricht selbst verarbeitest. Das Beste daran: Du und deine Klasse esst die Gerichte auch gemeinsam – Mittag- oder Abendessen sind an diesen Tagen also gleich mit dabei. So lernst du nicht nur praxisnah, sondern genießt auch noch das Ergebnis deiner Arbeit.
Wer besucht den Religions- und wer den Ethikunterricht?
Weitere Informationen hierzu findest du unter unter diesem Link.
Du brauchst während
deiner Ausbildung einen Platz zum Wohnen?
Im Lehrhotel Rätia bist du mitten im Campusleben und nur wenige Schritte vom Unterricht entfernt. Hier wohnst du in einer familiären Gemeinschaft, hast kurze Wege und alles, was du für Schule, Freizeit und Freunde brauchst.
Pflichtpraktikum
Deine Chance, Theorie in Praxis zu verwandeln
Im Pflichtpraktikum setzt du dein Schulwissen direkt in Betrieben um, sammelst erste Erfahrungen im Berufsalltag und entwickelst eine positive Haltung zum Arbeitsleben. So verbindest du Theorie und Praxis und gewinnst wertvolle Einblicke für deine Zukunft.
01
Dauer und Zeitpunkt
Das Pflichtpraktikum dauert 8 Wochen und ist zwischen dem 2. und 3. Schuljahr zu absolvieren.
02
Anzahl und Arten von Praktika
In der Fachschule absolvierst du ein Pflichtpraktikum in der Küche und/oder Service. Ob du den Küchenalltag mit allen Facetten der Speisenzubereitung erlebst oder direkt im Gästekontakt im Service, an der Bar oder bei Veranstaltungen mitarbeitest – du sammelst wertvolle Erfahrungen, die dich für deine Zukunft im Tourismus stark machen.
03
Praktikumsvertrag
Das Dienstverhältnis muss durch einen Vertrag mit deinem Praktikumsbetrieb bestätigt werden.
04
Praktikumsdokumentation
Zu jedem Praktikum gehört eine Mappe, in der du deine Erfahrungen dokumentierst. Darin beschreibst du den Betrieb, deine Aufgaben und besondere Erlebnisse. So kannst du zeigen, was du gelernt hast – und hast am Ende einen tollen Überblick über deine praktischen Erfahrungen.
Bist du bereit für den nächsten Schritt?
An der Fachschule für Tourismus und Erlebnisgestaltung am TOURISMUS CAMPUS BLUDENZ erlebst du drei Jahre voller Praxis, Outdoor-Erlebnisse und Tourismus-Know-how – dein Fundament für alles, was danach kommt.
